Kagura schlenderte entspannt durch den weitläufigen Park, ihre Schultern gerade und die Haare in der Brise tanzend. In ihren Armen hielt sie Anya Forger, die mit großen, staunenden Augen auf das farbenfrohe Treiben um sie herum blickte. Das sanfte Zwitschern der Vögel vermischte sich mit dem entfernten Lachen spielender Kinder.
"Du bist wirklich federleicht, Anya," sagte Kagura schmunzelnd, während sie Anya mühelos in die Höhe hob. Anya kicherte und streckte die Arme aus, als würde sie fliegen wollen. "Ich muss kaum meine Amanto-Kräfte einsetzen, um dich zu tragen!" Die Sonne spiegelte sich in Anyas rosa Haar, während sie sich geborgen fühlte.
"Kagura, bist du wirklich so stark?" fragte Anya neugierig, ihre Stimme voller Bewunderung. Kagura grinste breit und nickte, während sie Anya sanft an sich drückte. "Als Amanto ist das für mich ein Kinderspiel. Aber du bist auch besonders leicht – wie eine kleine Feder!"
Kagura setzte sich mit Anya auf die hölzerne Bank und betrachtete die vorbeiziehenden Wolken. Anya lehnte ihren Kopf an Kaguras Schulter und seufzte zufrieden. "Mit dir fühlt sich alles so sicher an, Kagura," flüsterte sie leise.
Kagura schlang den Arm schützend um Anya, während sie das lebhafte Treiben beobachteten. Das Lachen der Kinder und das Zwitschern der Vögel erfüllten die Luft mit Freude. "Solche Tage sollte es öfter geben, oder?" fragte Kagura mit einem warmen Lächeln.
Langsam stand Kagura auf und hob Anya noch einmal hoch, damit sie einen besseren Blick auf den Sonnenuntergang hatte. Die beiden schlenderten gemeinsam dem Ausgang entgegen, während die Schatten länger wurden und der Park in ruhige Stille überging. Im Licht der untergehenden Sonne wirkte alles friedlich und vollkommen.
















